Früchte und Gemüse gehören zu einer ausgewogenen Ernährung einfach dazu und dementsprechend viel konsumieren wir auch davon in unseren Mahlzeiten. Außerdem schmecken sie ja auch noch gut. Wo ist das Problem? Das Problem bei Früchten und Gemüsen ist der Masseneinsatz von Pestiziden. Dabei ist es egal wo es angebaut wird, das Gemüse wird in Deutschland oder auch im brasilianischen Regenwald mit Pestiziden gerade zu übergossen. wheat-field-640960_1920

Pestizide sind laut einigen Test die reinsten Giftcocktails. Klar das sollen sie auch sein schließlich sollen sie ja auch jegliche Arten von Schädlingen, besonders Schadinsekten, fernhalten. Diese kleinen Biester fressen sonst die ganzen Pflanzen und sorgen für Millionenschäden bei den jeweiligen Bauern. Doch leider sind diese Gifte auch nicht ungefährlich für die Menschen mit denen sie in Kontakt kommen.

Besonders deutlich kann man das bei den Plantagen Mitarbeitern in Südamerika sehen, die aufgrund fehlender Sicherheitsbestimmungen viel zu oft mit den Giften in Kontakt kommen. Oft entwickeln sie chronische Krankheiten, wie etwas Asthma, Krebs oder Diabetes, welche sich eigentlich nur auf den Einsatz von sehr aggressiven Chemikalien zurückführen lässt.

Der Einsatz von Pestiziden scheint aber auch nicht abzunehmen, denn viel Insekten entwickeln sich weiter und werden immun gegen die zuvor benutzen Gifte. So schaukelt sich die Aggressivität der Pestizide immer weiter hoch. Zudefaucet-158911_1280m wird der Einsatz der Pestizide immer mehr. Es ist an manchen Stellen sogar schon so extrem, dass das Grundwasser einiger Dörfer verseucht wurde und die Bewohner das Dorf verlassen mussten, wenn sie überleben wollten. Bei diesem Umweltschaden durch Pestizide ist noch nicht einmal der Schaden an den Regenwäldern mit eingerechnet, den die Landwirtschaft dort verursacht.

Aber auch in Deutschland kommen wir in Kontakt mit einigen an Pestiziden. Diese sind zwar nicht mehr so stark wie direkt bei der Ernte, doch sie beeinflussen die Frucht immer noch. So wurden auch in Deutschland zahlreiche Fälle von Asthma und Krebs auf sehr aggressive Pestizide zurückgeführt.

Deshalb sollten wir uns dafür einsetzten Pestizide wenn möglich ganz zu verbieten oder zumindest eine deutlich umweltfreundlichere alternative finden. Einige gehen sogar so weit, dass sie die Pflanzen künstlich mutieren lassen, damit die Schädlinge sich nicht an sie heranwagen, doch auch das kommt mit Schwierigkeiten.

Wir wissen nicht genau was diese Mutationen machen bzw. Welchen Einflüsse sie potentiell auf den menschlichen Körper haben könnten. Obwohl aber schon zahlreiche Studien bewiesen haben, dass Pestizide einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit haben, wurde noch nichts gegen sie unternommen.

So bleibt uns zunächst nichts anderes übrig, als unser Obst und Gemüse von zertifizierten Bio Bauern zu kaufen. Auch wenn wir so auf einige Leckerbissen verzichten müssen ist es mir zumindest meine Gesundheit wert mich nicht gefährlichen Giften aus Pestiziden auszusetzen, die die Umwelt verschmutzen.

Genauso wichtig wie in der Landschaft, wenn nicht sogar noch wichtig sollte für uns die Ökologie in unserem eigenen Zuhause sein. Das trifft zum Beispiel darauf zu, wenn sich bei einem im Haus Schädlinge eingenistet haben und man eine ökologische Schädlingsbekämpfung rufen muss. Dabei sollte man unbedingt nachfragen, welche Methoden dieser benutzt und ob diese Umweltfreundlich sind.

Schädlinge gibt es viele und sie richten in Deutschland jedes Jahr viele Millionen Euro an Schaden an. Im Sommer nisten sich bei vielen Wespen ein. Diese Insekten bauen normalerweise eigentlich unterirdische bauten in verlassenen Maulwurfs oder Mäusebauten. Doch sie sind auch nicht gegenüber ritzen und Spalten eines Hauses abgeneigt. Das bietet ihnen nämlich noch einen entscheidenden Vorteil, nämlich ein mehr als ausreichendes Nahrungsangebot. trees-790220_1920

Der Mensch findet das natürlich nicht so toll, denn er will ja sich im Sommer auch einmal raus setzen können ohne von Wespen belästigt zu werden. Vor allem das Essen nach dem Grillen wird durch Wespen komplett zerstört. Sie fallen über das Essen her und man muss Angst haben, dass man gestochen wird.

Auch Mäuse oder Ratten können über zahlreiche Wege in das Eigenheim gelangen. Dort sind sie normal nur schwer zu entdecken und man wird erst auf sie aufmerksam, wenn man angeknabbert Kabel oder Kothäufchen findet.

Gegen diese Schädlinge sollte man schnell vorgehen, da sie nicht nur einen Kurzschluss und im Extremfall einen Kabelbrand verursachen können. Nein, sie übertragen über ihren Kot auch noch zahlreiche Krankheiten, die eine Gefahr für Sie, ihre Familie und ihre Haustiere sein können. Zögern Sie nicht und rufen Sie möglichst schnell einen ökologischen Kammerjäger.

Sonst breiten sich die Schädlinge rasend schnell fort. Mäuse pflanzen sich so schnell fort, dass sie sich in nur einem Jahr vertausendfachen könnten. Auch andere Schädlinge könnten sich bei ihnen einnisten. Die in Deutschland am häufigsten vorkommenden sind die Küchenschabe, Motten, Marder, Tauben und Bettwanzen.

Wichtig ist aber zudem, dass die Entsorgung ökologisch vorgeht, denn das sollte nicht nur in ihrem Interesse liegen, wenn sie tierlieb sind. Besonders wenn sie tierlieb wollen sie ja nicht unbedingt, dass die Mäuse oder Marder sterben. Zumindest ein sehr humaner Tod, sollte für diese Schädlinge vorgesehen sein.

Doch es ist auch sonst auf jeden Fall in ihrem Interesse einen ökologischen scarecrow-939487_1920Schädlingsbekämpfer zu rufen, da dieser die Tiere ohne die Hilfe von aggressiven Chemikalien beseitigt. Diese Chemikalien verseuchen möglicherweise noch für länger Zeit ihr Haus und können unter anderem zu Atemwegserkrankungen wie Asthma führen. Auch ihre Haustiere werden unter den Giften leiden, denn sie sind sehr neugierig und achten nicht zu sehr auf Hygiene.

Ökologische Schädlingsbekämpfer erkennen sie daran, dass sie die Schädlinge oft mit Duftstoffen vertreiben, die oft nur diese Schädlinge riechen können. Sie sind außerdem in keinster Weise umweltschädlich oder sorgen für irgendwelche Krankheiten. Die andere Methode die noch für etwas größere Tiere eingesetzt werden kann, sind natürlich fallen.

Vor allem gegen Marder wird so vorgegangen, denn Marder stehen unter dem Jagdgesetzt und dürfen nicht durch das ganze Jahr hindurch gejagt oder sogar gefangen werden. Duftstoffe entfernen sie sicher und einfach.

Wir können jeden Tag einen Einfluss darauf nehmen, wie umweltfreundlich wir sind und so die Welt , wenn auch nur ein bisschen besser machen. Addiert man diese kleinen Taten auf, erzeugen sie doch einen großen Einfluss.

Recycling ist ein relativ einfacher wie jeder von uns etwas dafür tun kann, damit der Planet um einiges sauberer wird. Recycling, sollte allen in Deutschland ein sehr geläufiges Wort sein. Es bedeutet, dass nach Möglichkeit nichts verschwendet sondern wiederverwendet wird. So produzieren wir als eine Gesellschaft deutlich weniger Müll.

Deutschland ist aber leider einer der Vorreiter und in anderen Ländern der EU und weltweit wir deutlich weniger recycled als bei uns. Deutschland ist sogar der Europameister im Recyclen. Im Jahre 2012 wurden 45% der Abfälle aus deutschen Haushältern, was ca 250 Kg pro Jahr und Person bedeutet wiederverwertet. Also haben wir zusammen eine Menge von 20.000.000.000 Kg Abfall verhindert die sonst möglicherweise die Umwelt verschmutzen würden.garbage-933108_1920

Zudem ist Recycling nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Wirtschaft. Denn das Material, welches aus Müll gewonnen wird ist natürlich deutlich günstiger als neu hergestelltes Material. Auch die Recycling Industrie generiert einen sehr großen Umsatz und generiert viele Arbeitsplätze.

45% sind zwar schon einiges, aber man kann noch deutlich mehr machen. Zunächst kann man sich einmal die verschiedenen Recycling Methoden ansehen und sich bewusst machen was alles z recyclen ist. Außerdem sind nicht alle Abfälle gleich, manche verursachen einen deutlich größeren Schaden an der Natur. Unter diesen befinden sich zum Beispiel Batterien. Sie können kaputt machen und Chemikalien in den Boden freigeben, die in größeren Mengen sogar das Grundwasser verseuchen könnten. Deshalb findet man an fast jedem Supermarkt eine Box, wo man Batterien und anderes altes Elektrogerät einfach und ohne großen Aufwand fürs recyclen abgeben kann.

Auch verschiedenen Plastik Sorten sind sehr umweltschädlich. Das ist vor allem so, weil sie nicht zersetzt werden oder bzw. Nur sehr, sehr langsam. Es ist inzwischen schon so weit gekommen, dass im Pazifischen Ozean eine ganze Insel nur aus Plastikabfällen herumtreibt, weil wir das Plastik einfach nicht loswerden können. Tausende Fische verfangen sich in diesen Abfällen und sterben einen tragischen Tod.playmobil-771313_1920

Um gegen diese Verseuchung vorzugehen, kann jeder von uns etwas tun. Zum einen können wir weniger Plastik verwenden oder zumindest, solchen was natürlich zerlegt werden kann. Also bei nächsten Einkauf einfach mal ein oder zwei Baumwolltaschen mitnehmen und etwas Gutes für die Umwelt tun.

Besonders bekannt ist Deutschland für seine bunten Mülltonnen. Sie bieten ein einfaches System der Mülltrennung und machen das Recyclen deutlich einfacher. Doch leider ist nicht immer so klar, welcher Abfall in welche Tonne gehört. Imprägniertes, so wie beschichtetes Papier und Styropor gehören zum Beispiel nicht in die Papier-Tonnen.

Genau so ratlos steht man auch manchmal vor den Glascontainern. Was mach ich denn mit einer blauen Flasche, obwohl es doch nur weiss Glas, Braunglas und Grünglas gibt? Die Antwort lautet, dass die blaue Flasche in den Grünglascontainern gehört, da diese Sorte Glas zu der wenigsten Verunreinigung neigt.

Gegensätzlich der Meinung vieler gehören aber Glas von zerbrochenen Gläsern oder ähnlichem nicht in den Glascontainern, sondern in den Restmüll. Das liegt daran, dass dies eine andere Glassorte ist und zu Verunreinigung bei dem eingeschmolzen Glas führen würde.

Es gibt viele Vorschriften und Regel, die man lernen muss, aber es lohnt sich. Es tut nicht nur der Umwelt sehr gut nicht alles Wegzuschmeißen, sondern auch der Wirtschaft. So können wir mit Recycling ganz einfach jeden Tag der Natur etwas Gutes tun und für einen besseren Planeten sorgen.

Die Landwirtschaft ist eines der größten Standbeine der deutschen Wirtschaft. Sie stellt jedes Jahr Milliarden von Tonnen an Lebensmitteln her. Ein großer Teil der Landwirtschaft ist die Nutztierhaltung, doch bei so großen Mengen an Nachfrage fällt es oft schwer die Tiere auch artgerecht zu behandeln. Artgerechte Behandlung heißt, dass die Tiere etwas so leben können wie sie es auch natürlich würden. Diese ist oft nur schwer umzusetzen und sehr teuer. Viele Bauern sehen nicht den Sinn darin und so kommt es oft zur Tierquälerei in solchen Betrieben.

Einige Tierschutz Organisationen haben schon häufiger die Katastrophalen zustände aufgedeckt, denen manche Tiere in der Landwirtschaft ausgesetzt sind. Sie werden auf engstem raum zusammengepfercht und es ist unmöglich für sie sich zu bewegen. Wie können wir so etwas zu lassen? Einmal lieben wir Tiere und auf der anderen Seite steht es doch sogar im Grundgesetz, dass niemand einem Tier ohne einen vernünftigen Grund schmerzen oder Schäden zufügen darf.cow-419081_1920

Dennoch passiert es immer wieder und wieder. Zum Glück hat sich aber auch schon einiges geändert. Die Wörter Bio und Öko stehen für den Konsumenten immer mehr im Mittelpunkt. So kaufen einige nur noch Eier und Fleisch von einem ausgezeichneten Bio Bauern.

Seine Lebensmittel ökologisch zu kaufen ist für jeden von Vorteil. Die einen tun es, weil sie Tiere einfach lieben und wollen, dass auch sie ein schönes Leben haben. Die anderen, wissen wie sehr die Tiere bei nicht Biobauern mit Medikamenten und chemischem Futter vollgepumpt werden. Das hat immer wieder zu Fleischverseuchungen geführt, vor denen einige Konsumenten natürlich Angst haben und zum sichereren Biofleisch greifen.

Auch Bauern haben inzwischen ausreichend Grund Bio Bauern zu werden. Zum einen kann ich mir nicht vorstellen, wie man ein Bauer wird ohne Tiere zumindest ein bisschen zu lieben. So kann man den Tieren einiges an gutem tun und auch das eigenen gewissen bleibt viel reiner. Zudem können sie ihre Erzeugnisse als Bioprodukt kennzeichnen lassen. Dadurch können sie diese zu einem deutlich besseren Preis verkaufen, was ja auch nicht schlecht ist.

Klar der Knackpunkt an der Sache ist der Preis. Jährlich werden ihen-451984_1920n Deutschland ca 13,7 Milliarden Eier und 1,5 Millionen Tonnen Fleisch allein durch die Hühnerhaltung gewonnen. Diese Mengen sind so gigantisch, dass wir sie uns fast nicht vorstellen können. Deshalb sollte es uns auch klar sein , dass es schwer ist diese Industrie dazu zu bringen teurer zu Produzieren und den Konsumentem dazu mehr zu bezahlen.

Bist du schon sehr investiert in das Wohl der Tiere bin ich mir sicher, dass du fast nur Bioprodukte kaufst, weil du damit persönlich den Tieren etwas Gutes geben kann. Du musst aber auch mithelfen, die Menschen in deinem Umfeld zu überzeugen. Zeige ihnen die zahlreichen Vorteile die sie erhalten, wenn sie Bioprodukte konsumieren und wie diese den Preis um ein Vielfaches aufwiegen.

Zusammen können wir so die Zukunft eine besser machen. Für uns, unsere Kinder und die Tiere. Wir müssen nur alle zusammenhalten und für das Einstehen an das wir glauben. Schließlich sind wir eine Demokratie und haben zudem noch als Konsumenten die ganze Macht in der freien Marktwirtschaft. Lasst uns die Tiere retten!